Scherben bringen nicht immer Glück…

Da kocht man sich mit viel Hingabe ein wirklich leckeres Chili. Schön fast 2 Std bei kleiner Flamme eingekocht. Man macht auch Fotos davon, fürs Blog. Dann ist man fertig, räumt zusammen und dabei fallen einem zwei ineinander gesteckte Gläser um, und eines zerbricht. Scherben fliegen herum und auch um die Pfanne herum liegen welche. Also wird das Chili jetzt im Müll landen, weil Scherben fressen ist doof. WAAAAAAHHH!!11

Gasherde, Wahlplakate und die Sommersaison

Uschi und Sonja waren grad wählen. Ja, in .at darf man ab 16 wählen. Dass der amtierende Bundespräsident, Heinz Fischer, gewinnt, steht eher ausser Frage. Interessant ist nur, wie viel Stimmen die anderen beiden bekommen. Bin mal gespannt.
Gestern haben wir bissi heimgewerkt, Uschi hat ein paar Hocker rot gestrichen (passend zur Küchenfarbe) und ich hab unsere Balkonsessel eingeölt und einen geleimt. Schauen jetzt wieder aus wie neu die Dinger. Und teures Eukalyptusöl (Sessel sind aus Eukalyptusholz) war nicht notwendig, das Ikea-Öl für die Holzbretter, “Skydd”, tuts auch.
Der Name des Öls passt auch prima, denn auf den Klecker-Flecken am Boden kann man prima ausrutschen…

Wir haben fertig!

Und sind es auch. Uschi hatte heute zwar frei, war aber zum Frühstücks-Intalienisch-Kurs, der schon um 7 beginnt, ich war von 7-12 am Rechner und dann Wohnung putzen, anschliessend einkaufen mit Uschi, und Sonja hatte nen anstrengenden Schultag und ne megaschwere Rechnungswesen-Schularbeit. Nach dem Einkaufen haben wir dann schnell noch Sonja eingesackt und sind zum Mäci gefahren. Sonja hat schon seeehr müde ausgesehen und auch wir schauen nicht mehr ganz frisch aus der Wäsche jetzt.
Und deswegen ist jetzt Fernsehschlafen am Sofa angesagt. Andererseits ist heute Gitarrentag (ich übe nur jeden zweiten Tag), und das sollte ich noch ausnutzen. Also wird jetzt noch bissi Solo geübt und erst dann fernsehgeschlafen. Melde mich dann mal ab für heute.

Mal nen Ausflug machen…

Man setzt sich in eine Schachtel, schliesst die Augen, und stellt sich vor, dass man in einem Flugzeug sitzt. Oder in einem Bob in einer Eisrennbahn. Oder man fährt Achterbahn oder Aufzug. Oder man denkt sich in einen dieser Stop-motion-Filme, wo Gegenstände sich über die unmöglichsten Strecken bewegen.
Was Lisa sich jetzt gedacht hat, werden wir wohl nie erfahren. Aber witzig schauts aus.

Geiler Abend war das heute…

Den ganzen Abend Gitarre gespielt, zuerst am Solo weitergearbeitet und dann mit der Aufnahmesoftware herumgespielt. Endlich passende Verstärkereinstellungen gefunden. Geile Aufnahmen gemacht und mit AC/DC-mp3s zusammengemischt. Bestes Ergebnis bisher. Bin begeistert.
Vor allem aber freue ich mich noch immer jedes mal tierisch, wenn ich mein Ding rausholen kann und wieder in die Hand nehmen kann.
Meine Gitarre, of course…

So langsam…

wirds ja doch Sommer. Die Balkontür ist immer öfter und immer länger offen, und sobald sie geöffnet wird, ist auch schon Lisa zur Stelle. Damals, in Deutschland, war Lisa ja eine freilaufende Katze, und ist nur zum Futtern und so gegen 23 Uhr abends dann zum pennen reingekommen. Das merkt man halt auch jetzt noch, wann immer es geht, hängt sie auf dem Balkon ab. Wird so langsam mal Zeit, selbigen sommerbereit zu machen.

Wie im

Votivkino bin ich mir jetzt grad vorgekommen. Dort schauen wir immer wieder mal besodere Filme an, oft italienische, im Originalton mit Untertiteln. Und heute hat Uschi gesehen, dass auf Bayern3 Solino kommt. Und das war echtes Votivkino-Feeling. Danke, Uschi 🙂

Blitzkrieg

war angesagt. Und zwar gegen Grippeviren. Oder was für Viecher auch immer. Mittwoch Abend leicht komisch gefühlt, in der Nacht dann ordentlich Fieber bekommen und die letzten 2 Tage dann mit mehr oder weniger Fieber im Bett und auf dem Sofa verbracht. Die Schwitzerei dürfte aber geholfen haben, jetzt gehts mir schon viel besser.

Guter Ansatz

Die Sache mit den Konzernen, die in billige Ost- oder Fernost-Länder abwandern, ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist sicher, dass es auch Unternehmer gibt, die wirklich den Titel Unternehmer verdienen und lokal investieren. In lokale, gut bezahlte Arbeitsplätze. “Support your local dealer” ist auch mein Motto, wann immer es geht.
Bei Manomama gibts nette Klamotten und anderes, hergestellt in Deutschland, von deutschen Arbeitnehmern. Und natürlich kann man dort online ordern. Sehr lobenswerte Sache. Thumbs up!