Geiler Sound

Schaut Euch das an, Leute.
So ein geiler Sound, und obwohl der Sound diesmal nur vom Kamera-Mikro kommt. Eine 1968er Gibson SG Standard, Metropoulos-Verstärker und ein Marshall 4×12″ Cabinet aus den 70ern.

Und das bitte auch. Gleicher Amp, gleiches Cabinet, aber als Gitarre eine Gretsch Firebird von 1963, wie sie auch der Malcolm Young benutzt. Fil hat seine aber nicht abgeschliffen, so dass sie hier noch im originalen Rot zu sehen ist, wie auch beim Mal im “It’s a long way to the top”-Video.

Bin ja derzeit am überlegen, ob ich nicht den Bridge-Pickup meiner SG durch nen Angus Young Signature Pickup ersetze. Momentan schreckt mich noch die Bastelei davon ab…aber nochmal geileren Sound zu kriegen, wäre schon cool…na mal schauen, solche Entscheidungen müssen reifen 🙂

Und wenn wir schon davon reden:

Schwanzvergleich

Hab heute mal meine Epiphone SG 400 cherry unterm Bett hervorgezerrt. Und ausgepackt, geputzt, poliert, Griffbrett geölt und neue 010-046er Saiten raufgegeben. Bissi probegespielt.
Das Ding hat sich im Vergleich zur Gibson etwas schwerer angelassen. Also mit der Saitenlage herumexperimentiert. Saiten so tief wie möglich gelegt (geht mit der Tune-o-matic-Bridge ziemlich einfach, runterdrehen, dabei achten, dass die Saiten beim Spielen an die Bundstäbchen hauen, neu stimmen, fertig) und losprobiert.
Kling tauch erstaunlich gut, ich glaub, besser hab ich das mit der Epiphone nie hinbekommen. Aber naja, damals fehlte auch noch Erfahrung.

Und noch was für die Ohren, zum selbst vergleichen:
Hells Bells Intro mit Epiphone
Hells Bells Intro mit Gibson

Ein paar Pics von den beiden, die die technischen Unterschiede (Saitenlage, Brücke, etc.) zeigen sollen. Die Gibson ist schwarz, die Epiphone rot:


Vorhin im TV

beim Herumzappen (ich surf grad meine Blogroll durch, Uschi hat während ner Werbepause herumgezappt), haben sie bei dieser Talentshow mit dem Bohlen eine Frau gezeigt, die mit ihren ziemlich grossen Brüsten, die so ca. 20 Kg wiegen, leere Bierdosen, eine Melone und einen Baseballschläger zerschlagen hat.

Äh, da frag ich mich jetzt doch: Was macht die, wenn sie am PC mal sauer wird? 😀

Alive and klacking

So langsam wird die Tastatur hier ja zum running gag.
Nachdem mir die alte, laute, aber unverwüstbare Cherry auf die Nerven ging, bin ich heute auf unserer Einkaufstour schnell mal beim Blödmarkt rausgehüpft und hab nach Tastaturen geschaut.
So richtig gefunden hab ich aber nix, also hab ich halt als Temporärlösung ne 15 Euro-Logitech mitgenommen, die halbwegs das bietet, was ich brauche. Mal schauen, ob ich bei der nächsten Server-Bestellung ne HP- oder Dell-Tippse abgreifen kann.

Die Cherry kommt jetzt mal wieder in die Abstellkammer. Lebend. Ehrlich.

Bin mal gespannt, wie lang ichs mit der billigen Schlampe aushalte. Aber sie ist leise, wenn man sie benutzt, und es fühlt sich halbwegs gut an, sie zu benutzen.
Die alte Schlampe war so laut, dass es kaum auszuhalten war. Tippen mein’ ich, eh klar. Allein die Space-Taste anzuhauen, hat schon geklungen wie ein Auffahrunfall.

Fürs Familienalbum:

Das standhafte Cherry-Monster.
Die billige 15 Euro-Schlampe

Sturmfrei…


20:14 <@banane> hui
20:15 <@banane> solo wird auch immer besser
20:15 <@banane> und ich meine jetzt nicht das mit der rechten hand :)

So ist es 🙂

Uschi hat ihren Räucherabend, und das Wohnzimmer, wo Verstärker und alles andere, was Krach macht, stehen, gehört mir. Zeit und Lust sind ebenfalls da, also mal ne neue Aufnahmesession gestartet.
Und, grosse Überraschung: Obwohl ich die letzten 2 Tage nur “Back in Black”, also völlig neue Griffe, geübt habe, kommt mein all-time-favourite “you shook me all night long” genauso gut rüber wie sonst, obwohl ich auf eine andere Grifftechnik (ident zum Angus) umgestiegen bin.

Die andere Grifftechnik ist noch ungewohnt, und ich verfalle mitunter in die alten Griffe, aber es klappt schon ganz gut. Und es klingt sauberer und mehr nach dem Original. Allerdings bleib ich noch ständig an den Saiten hängen beim Wechseln 🙂

Die “Back in Black”-Akkorde sind ja recht schnell zu spielen, und das ist nun meinem Solospiel beim “shook me” zugute gekommen.
Das Timing passt einfach besser.

Jetzt muss ich halt noch den Rest des Solos lernen (das Ende des Songs kann ich schon) und endlich mal daran denken, meine Rhythmus-Akkorde länger ausklingen zu lassen. Jedes Mal, wenn ich das aufnehme, denk ich mir “du muss die Rhythmus-Akkorde länger ausklingen lassen” und denke beim nächsten Mal wieder nicht dran. Mann…

Jo, und wer selbst hören mag: http://www.banane.at/media/shookmetest5.mp3