Selbsterkenntnis

00:15 <@steve> warum kann in deutschland nie eine revolution stattfinden, banane?
00:27 <@banane> naja
00:27 <@banane> schau dir die deutschen an
00:27 <@steve> ne
00:28 <@banane> siehst
00:28 <@steve> aufn rasen vorm bundestag steht ein “betreten des rasens verboten” schild
00:28 <@steve> 😉
00:29 <@banane> jo
00:29 <@banane> revolution gescheitert

Die Türen

Hab gestern eine “Doors”-Biographie gelesen und vorhin bissi auf youtube herumgeschaut. Erstmals bewusst Doors gehört. “Light my fire”, “Touch me”, “Riders on the storm”, “People are strange”, “The End”, “Backdoor man”, “L.A. woman”, “Roadhouse blues”. Ich schau dann eh noch bissi weiter, aber bisher muss ich sagen, dass mir die Songs leider nicht gefallen. Versteh ich selber nicht, war schon bei Jimi Hendrix so. Tolle Performance, super Stimmung, charismatische Musiker, die mir sympathisch sind. Aber ihre Musik gefällt mir leider nicht. Schade, aber ist so.
Achso, Robbie Krieger spielt klasse. Das schon 🙂

*Update:* hab noch weiter geschaut, aber nix gefunden, das mir gefällt. Als Musiker gefallen sie mir ja, die Doors sind genauso cool und authentisch wie AC/DC. Aber was hilfts…

Mjuting

Wie mir Herr Broken geraten hat, experimentiere ich gerade mit dem Muting herum. In der Tat, da bewege ich meine rechte Hand noch zu viel, Hab beim herumprobieren gemerkt, dass es an sich reicht, das Handgelenk ein wenig in Richtung Gitarre abzuknicken oder zu drehen. Entscheidend war die Anmerkung, die rechte Hand bzw. das Hnadgelenk über dem Steg zu halten, bzw. darauf abzulegen.

Je nach Handposition reicht das Abknicken schon, damit die Gibson wieder die Klappe hält. Es landet dann entweder der Handballen oder der Daumenballen auf den Saiten, gleich vor der Brücke. Völlig unnötig, die ganze Hand zu bewegen. Das gehört nun noch genügend eingeübt, damits wie von selbst und instinktiv abläuft.

Paar neue Blogs

in der Blogroll. Genau zwei: Hörgeräteakustikerin Esther Merz schreibt übers Hören und ihren Alltag als Akustikerin. Sehr interessant, mal die andere Seite kennenzuzlernen. Und den Tour-Blog hab ic hier ja schon mal erwähnt. Markus Sorger ist als -ich weiss die genaue Berufsbezeichnung noch immer nicht- “Konzertmeister?” unterwegs auf Tour und baut mit Roadies Konzertbühnen auf. Sehr interessante Einblicke aus dem Musiker- und Tourenalltag.

Tschüss 2010, hallo 2011

2011 legt gleich voll los mit einer, nein, 2 Veränderungen. Die eine ist, dass unsere Sonja Silvester bei/mit ihrem Freund gefeiert hat und erst heute wieder zu uns kommt. Sie war zwar gestern für 2 Stunden da, um zu duschen, ist dann aber wieder gegangen. Die Erkenntnis daraus: so langsam wirds ernst mit dem erwachsen und flügge werden unserer Prinzessin und wir werden uns umgewöhnen müssen.
Die zweite Veränderung ist, dass der Felix weg ist und wir das im Alltag ständig irgendwo bemerken. Man muss nur mehr einen Napf füllen, morgens kommt nur mehr eine Katze angelaufen, wenn wir aus dem Schlafzimmer kommen, usw. Das macht manchmal schon noch traurig.