Hamburg, mal wieder

Seit ich twittere, wird das Blog hier sträflich vernachlässigt. Sorry dafür.

Wir lieben Hamburg. Ich sowieso, aber Uschi, Sonja und Wolfgang auch. Wie immer in St. Georg Hotel gebucht und vom Hauptbahnhof aus via U-Bahn/Bus die Stadt erkundet.
Mir fällt immer wieder auf, wie dynamisch Hamburg doch im Vergleich zu Wien ist. Bezirke entwickeln und verändern sich, man spürt Dynamik. Zumindest in St. Georg. Und natürlich hab ich mich wieder tierisch über norddeutsches Essen/Bier gefreut und die Möglichkeit, McRibs zu essen viel zu wenig (zwei Mal) genutzt. Sonjas Freund Wolfgang war das erste Mal in Hamburg und besonders begeistert.

Ein besonderes Ereignis war diesmal der Auslauf der “Queen Mary II”, die in der Hafencity vor Anker war. Sind spontan nach dem Abendessen hin, und ich hatte leider meine Kamera nicht mit, weshalb es nur Handyfotos gibt. Mist. Aber immerhin waren wir dabei.

Sehr empfehlenswert ist übrigens auch die Besichtigung des russischen U-Boots im Hafen. Und der Hamburg Dungeon, in den meine liebe Familie diesmal leider trotz neuem Thema nicht nochmal reinwollte.

Und jetzt lass ich Fotos sprechen. Wie immer click to enlarge:

Das Flughafentaxi

So, wieder zurück aus Hamburg. Dazu gibts später noch nen eigenen Blogpost, müssen erst mal Fotos sortieren und so.

Sehr bemerkenswert war aber gestern die Fahrt vom Flughafen nach Hause. Taxi-Standardpreis vom Flughafen nach Wien ist 50 Euro. Da wollten wir was sparen und haben uns im Netz nach einem alternativen Anbieter umgesehen und auch etliche gefunden, welche die Fahrt für 35 Euro machen. Vorbestellen, am Flughafen treffen, heimfahren.

Nun standen wir also gestern Abend um 22:10 am Flughafen und wer war nicht da? Richtig, der Fahrer. Herumgegangen, Fahrer gesucht. Angerufen. Wir werden gleich zurückgerufen. Nach 10 Minuten Rückruf, unsere Reservierung war nicht bekannt. Reservierungsdaten vorgelesen, dann wurden wir auf einmal doch gefunden. Fahrer kommt in 5 Minuten. Aha, gut.

Nach 15 Minuten Fahrer da. Kein Taxi, sondern ein Privatfahrzeug. Fahrer muss erstmal Parkschein lösen. Gepäck einladen, losfahren nach Wien. Unterwegs telefoniert der sichtlich übermüdete und kaum deutsch sprechende Fahrer unzählige Male, schaut auf seinem iPad Flugzeiten nach und programmiert sein Navi mit unserer Adresse. Alles bei 120 auf der Autobahn. Als Krönung entsorgt er dann in Wien an einer roten Ampel ein wenig Papiermüll durch das Fenster.

Ehrlich: nie wieder so einen günstigen Flughafentransferservice. Ich würd wetten, dass diese eine Firma nicht mal eine Personenbeförderungslizenz hat.
Und wieder einmal hat sich gezeigt, dass gute Leistung auch gutes Geld wert ist.

Neue Mitbewohner II

Jetzt sind die 2 kleinen Miezekatzen ein paar Tage bei uns und haben sich schon einigermassen eingelebt. Auf laute Musik reagieren sie noch etwas verschreckt, aber das wird sich schon geben mit der Zeit. Jedenfalls sind sie gesund, futtern wie die Scheunendrescher und sind sehr munter und neugierig.
Der Kratzbaum (geht bis zur Zimmerdecke) ist noch etwas hoch, raufklettern geht natürlich immer, aber mit dem Runterklettern haperts noch. Ansonsten wird ausgiebig gerauft, herumgerannt, in Uschis Blumen gestöbert, gegessen, geschlafen, gerauft, herumgerannt…you get it.
Und wenn sie müde sind, sind sie sehr kuschelig und verschmust, sehr zu Sonjas Freude.

Ein wenig Katzen-Action: