Eva schreibt in
Leben und leben lassen:
" Höre heute in den Nachrichten, dass sich vor der Klinik am Fleischmarkt eine Gruppe von Leuten aufhält, die den Klinik-Patientinnen kleine Plastik-Embryonen in die Hand drücken und irgendetwas ins Ohr flüstern. - Wie abgrundtief verächtlich finde ich das! - Wer wagt es, zu urteilen, ob das, warum die Frauen dorthin kommen, moralisch vertretbar ist oder nicht?"
Right. Weshalb Menschen, die in einer Notsituation in eine Abtreibungsklinik gehen, das Leben noch schwerer machen? Haben wir nicht schon genug Teenager, die ihre eigenen Kinder im Kinderwagen spazierenfahren? Noch nicht genug Familienbeihilfe-Empfänger, die ihre Familie nicht aus eigener Kraft ernähren können? Wie rechtfertigen solche Leute ihre anmassende Denkweise, in denen sie die lebensprägenden Entscheidungen fremder Leute anzweifeln?
Liebe Moralapostel und Abtreibungsgegner, geht lieber spielen. Am besten dort hinten, auf der Autobahn.