Sunday, February 28. 2010
Im heutigen Tatort ist in den Untertiteln ständig von "elegischer Musik" und von "dissonanten Akkorden" die Rede.
Ist da an dem Untertitelschreiber ein kleiner Lyriker verlorengegangen?
Saturday, February 27. 2010
Im DHL-Tracking les ich: "Die Sendung wird zum Ziel-Paketzentrum transportiert." Jetzt kommts halt drauf an, ob sich da am Wochenende noch was tut. Wenn ja, kanns gut sein, dass sie am Montag ausgeliefert wird. Bin wirklich schon sehr, sehr gespannt. Derweil vertrteib ich mir die Zeit damit:
Wednesday, February 24. 2010
Tjo, die Siedelung der ganzen Daten/Configs/Domains/Postfächer/whatever hat ziemlich gut geklappt. Nix war offline, alle Logins haben funktioniert.
Hach, ich kanns noch  Und jetzt möge dieser Rootserver einfach nur lange laufen...mindestens ein Jahr möchte ich jetzt meine Ruhe haben.
Ich hab sie bestellt! Die da: Eine Gibson SG Standard ebony.
Sie ging noch heute raus. Ich wills ja nicht verschreien, aber es gibt diesmal hoffentlich keinen Stress mit Paketdiensten...
ICH FREU MICH!!!
Vorgestern gings durchs IRC, noch bevor es bei Heise stand: Günther Freiherr von Gravenreuth hat Suizid begangen.
Hab ein wenig zum Thema herumgesurft und den Eindruck, dass ihm aufgegangen ist, dass sein Leben ein einziger
Scherbenhaufen ist. Früher, zu C64-Zeiten, war Günni/GvG ja mehr oder weniger unser aller Schreckgespenst und er hat auch später
noch gerne mal die Heise-Foren aufgemischt. Seine "Tanja-Briefe" sind auch legendär.
Mit der TAZ hat er sich dann die Finger verbrannt, und seitdem gings wohl nur mehr bergab. Genaueres bei Wikipedia.
Mein Mitleid hält sich in Grenzen, in Frieden ruhen möge er trotzdem.
Sunday, February 21. 2010
Momentan lass ich bei der Hausmusik mit meiner allseits beliegten Gitarre ja "You shook me all night long" bissi liegen und beschäftige mich mit "Rock'n Roll aint noise pollution. Jetzt waren mir da aber die Bass-Seiten E und A zu laut. Heute bin ich drauf gekommen, dass die Tonabnehmer eh höhenverstellbar sind.
Macht auch Sinn, denn je näher der Tonabnehmer an der Saite ist, desto stärker wird sein Magnetfeld von der Saite beeinflusst. Und andersrum, je weiter er weg ist, desto leiser wird es. Also oben mal runtergedreht, und siehe da, leiserer Bass.
Gleichzeitig bilde ich mir ein, dass der Ton etwas "singender" geworden ist, was ich mir eh auch gewünscht hab. Fein, wieder was dazu gelernt.
Das Ganze schaut dann so aus, wie auf dem Bild. Links die tiefen Saiten, rechts die hohen. Links Tonabnehmer runter, rechts hoch.
Jetzt noch bissi rumspielen, um das Ganze zu optimieren.
schaut so aus. nagut, eigentlich isses ne Firecat  Ähnlichkeiten mit dem Firefox-Logo sind wohl eher zufällig. Glaub nicht, dass Lisa irgendwas von Webbrowsern weiss
So, da steht er jetzt, der Kerl, auf dem ich mir meine ersten Sporen als Admin erarbeitet hab. Mal sehen, was ich jetzt mit der Kiste mach.
Oben im Hotswap-Cage 3 SATA-Platten, die ein RAID1 mit Hotspare bilden, darunter die Backup-Platte.
Die letzten 2,5 Jahre hat ein Core2Duo 1,8 Ghz mit 4 Gig RAM drin gewerkelt.
Saturday, February 20. 2010
hat so ausgeschaut. nachher gehts dann den Server abbauen und auf einen Sprung zum Naschmarkt.
So...alles gesiedelt, alles konfiguriert. Exception ist nun in Deutschland. Mal schauen, ob wer noch was vermisst. Für heute reichts mir dann. Müde. Pennen. Bett.
Friday, February 19. 2010
Tja, nun ist es soweit. Es war, hm, 2001(?), als ich einen nicht mehr ganz taufrischen AMD Duron in einem kleinen Rechenzentrum in der Michelbeuerngasse aufstellte. Das Rechenzentrum war damals noch im Aufbau, und meine Kiste mit war dort quasi Testkunde. Ich selbst war als Linux-Admin gerade den Kinderschuhen entwachsen, quasi, und wollte mit nem eigenen Server direkt im Internet hängen. Mike hats möglich gemacht.
Und was haben wir seitdem alles erlebt...gewisse Farmer (Insider, dont ask!) Hackversuche, DoS, IRC-Kriege, kaputte Hardware, in Klopapier eingewickelte Netzwerkkarten (again, Insider, dont ask!), einen Wechsel der Distributionen von RedHat 7.3 auf Debian und wieder zurück zu RedHat 9.0, später dann CentOS3, Wechsel des Rechenzentrums, neue Hardware mit CentOS 5. Ich hab mich vom Handwerker und Freizeit-Admin zum Agentur-Admin mit eigenem kleinem RZ gewandelt, Raffi ist kein Schüler mehr, überhaupt sind alle von damals jetzt im Job und/oder verheiratet.
Da das jetzige Rechenzentrum schliesst und wir dort deshalb rausmüssen, haben wir uns bis auf weiteres für einen Rootserver in Deutschland entschieden.
Es wird sicher wieder einen eigenen exception geben, aber dann wirds eine schöne 19" Kiste sein.
Heute am späteren Abend wird umgestellt und im Laufe der nächsten Tage, evtl. schon morgen, hol ich dann den Server ab. Dies dürfte somit der letzte Blogeintrag am alten Server sein. Daten und Configs sind bereits gesiedelt, alles ist vorbereitet für die Umstellung. Final shutdown also vermutlich morgen dann. Ich schau mal, ob ich Fotos machen kann.
Vor dem letzten shutdown werd ich die brave Box aber noch einmal streicheln
Ich mache sicher selbst auch den einen oder anderen Rechtschreibfehler. Aber was man mitunter an den Aushängen in den SUpermärkten sieht, ist schon krass:
Gut, der "Bleizer" ist jetzt ganz witzig und für ein Grinsen gut. Lachen musste ich dann aber bei diesem Aushang:
Wer also "Mallen" als "Hobü" betreibt, kann sich gern bei mir melden.
Thursday, February 18. 2010
Nein, ich hab mich da nicht vertippt. Bei dem Satz "Neue Besen kehren gut" fällt mir immer eine Szene aus Zak McKracken and the Alien Mindbenders ein, das ich am C64 gespielt hab. Da gibts ne Szene, in der Zak irgendwo auf dem Mars Sand wegkehren muss, und sich dafür den nebenan an der Wand lehnenden Besen nimmt. Und beim Kehren dann mit Schrecken feststellt, wie der Besen lebendig wird und in Wirklichkeit ein Alien ist. Hach, das waren Zeiten...
Äh, was wollt ich nun erzählen, achja, neue Wesen. Da wir demnächst unseren heissgeliebten exception-ng, auf dem auch dieses Blog rennt, abbauen müssen, weil das RZ schliesst, haben wir uns bei Hetzner nen Rootserver genommen. Und die sind verdammt fix. Der Server war noch am gleichen Tag online, und wir waren noch am gleichen Tag per ssh drauf. Und am darauffolgenden Tag hab ich dann um Freischaltung der optionalen weiteren IPs gebeten, was dann ne knappe Stunde später auch erfolgt ist.
Also schneller gehts nun fast nicht mehr. Geile Sache!
Ich hoffe, es geht dort so weiter und die neue Kiste ist einfach nur lange online
Nichtsdestotrotz trauere ich jetzt schon meinem eigenen Server nach. Aber es ist halt auch gut, endlich mal mit den Tower-Servern aufzuhören. Wenns wieder einen eigenen exception geben wird, dann auf jeden Fall im 19" 1HE-Format. So ein schicker HP ProLiant DL 360 mit SAS-Platten oder SSDs wär nett. Aber das passiert wirklich erst dann, wenn ich ne Menge Geld überhab. Erstmal kommt jetzt die GIbson dran
Wednesday, February 17. 2010
Wie hier zu lesen ist, kaufen Männer oft ihre Lümmeltüten eine Nummer zu gross. Forscher schlagen daher vor, schon die kleinste Grösse "Large" zu nennen. Oh Mann...
Heissen Lümmeltüten in Österreich eigentlich Lümmelsackerln?
Rausgeflogen sind Richter Ballmann und Zimmerer Arne Weisner. Letzterer schreibt einfach schon seit Monaten nix mehr, und Ersterer hat ja anonym geblogged und sich ab und an mit Udo Vetter angelegt. Gut, angelegt triffts nicht ganz, er hat ihn kritisiert und vielleicht auch gestichelt.
Das Ganze gipfelte dann darin, dass er ein Fax von Udo Vetter in seinem Blog veröffentlichte, aus dem er seinen Namen/Anschrift aber entfernte.
Udo Vetter hat dann seinerseits das vollständige Fax mit Anschrift veröffentlicht, womit Ballmanns Identität aufgedeckt war.
Für die breite Masse, Insider wusstens wohl schon vorher, ich nicht, war mir auch egal.
Da Ballmann viel Justiz-Internes und auch aus Prozessen geblogged hat, besteht natürlich die Gefahr für die im Blog verfremdeten Personen, widererkannt zu werden. Konsequenterweise ist Ballmanns Blog deshalb offline und wird auch nicht wiederkommen, wie's scheint.
Ballmanns letzte Worte zu dieser Affäre gibts hier.
Schade drum, ich glaube aber nicht, dass ich anders reagiert hätte. Wenn man mich wieder und wieder anschubst, gibts halt auch irgendwann einen Tritt vors Schienbein. Schade ist es trotzdem, ich hab Ballmann sehr gern gelesen. Danke für alles, Herr Richter!
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