Wednesday, September 29. 2010
Schaut Euch das an, Leute.
So ein geiler Sound, und obwohl der Sound diesmal nur vom Kamera-Mikro kommt. Eine 1968er Gibson SG Standard, Metropoulos-Verstärker und ein Marshall 4x12" Cabinet aus den 70ern.
Und das bitte auch. Gleicher Amp, gleiches Cabinet, aber als Gitarre eine Gretsch Firebird von 1963, wie sie auch der Malcolm Young benutzt. Fil hat seine aber nicht abgeschliffen, so dass sie hier noch im originalen Rot zu sehen ist, wie auch beim Mal im "It's a long way to the top"-Video.
Bin ja derzeit am überlegen, ob ich nicht den Bridge-Pickup meiner SG durch nen Angus Young Signature Pickup ersetze. Momentan schreckt mich noch die Bastelei davon ab...aber nochmal geileren Sound zu kriegen, wäre schon cool...na mal schauen, solche Entscheidungen müssen reifen
Und wenn wir schon davon reden:
Monday, September 27. 2010
Hab heute mal meine Epiphone SG 400 cherry unterm Bett hervorgezerrt. Und ausgepackt, geputzt, poliert, Griffbrett geölt und neue 010-046er Saiten raufgegeben. Bissi probegespielt.
Das Ding hat sich im Vergleich zur Gibson etwas schwerer angelassen. Also mit der Saitenlage herumexperimentiert. Saiten so tief wie möglich gelegt (geht mit der Tune-o-matic-Bridge ziemlich einfach, runterdrehen, dabei achten, dass die Saiten beim Spielen an die Bundstäbchen hauen, neu stimmen, fertig) und losprobiert.
Kling tauch erstaunlich gut, ich glaub, besser hab ich das mit der Epiphone nie hinbekommen. Aber naja, damals fehlte auch noch Erfahrung.
Und noch was für die Ohren, zum selbst vergleichen:
Hells Bells Intro mit Epiphone
Hells Bells Intro mit Gibson
Ein paar Pics von den beiden, die die technischen Unterschiede (Saitenlage, Brücke, etc.) zeigen sollen. Die Gibson ist schwarz, die Epiphone rot:
Sunday, September 26. 2010
eines der grössten Deja-vus hatte ich beim ansehen dieses Comics.
Saturday, September 25. 2010
Familinfeier im Napoleon. Schöne Grüsse aus dem Raucherghetto. Und Prost. Mobile Blogging from here.
hat Herr Broken jetzt bei unserem Tastatur-Running-Gag.
Ist der doch tatsächlich mit ner Säge auf ne Tastatur los...wahaha, jetzt muss ich mir was einfallen lassen. Mikrowelle? Vorschlaghammer? Vom Balkon werfen? Mit dem Auto drüber? Na mal schauen
Klar, mit Beschriftung geht vieles leichter bei Automaten. Aber ob das nicht ein wenig übertrieben ist?
Da spiel ich mit den Sondertasten meiner neuen billigen Schlampe herum, und was merk ich? Sie funktionieren! Unter Linux! Ohne auch nur irgendwas konfiguriert zu haben! Mediaplayer-Tasten, Browser-Taste, Lautstärkeregler...gehen einfach...
I'm shocked. Very. Fedora ruled halt
Friday, September 24. 2010
beim Herumzappen (ich surf grad meine Blogroll durch, Uschi hat während ner Werbepause herumgezappt), haben sie bei dieser Talentshow mit dem Bohlen eine Frau gezeigt, die mit ihren ziemlich grossen Brüsten, die so ca. 20 Kg wiegen, leere Bierdosen, eine Melone und einen Baseballschläger zerschlagen hat.
Äh, da frag ich mich jetzt doch: Was macht die, wenn sie am PC mal sauer wird?
So langsam wird die Tastatur hier ja zum running gag.
Nachdem mir die alte, laute, aber unverwüstbare Cherry auf die Nerven ging, bin ich heute auf unserer Einkaufstour schnell mal beim Blödmarkt rausgehüpft und hab nach Tastaturen geschaut.
So richtig gefunden hab ich aber nix, also hab ich halt als Temporärlösung ne 15 Euro-Logitech mitgenommen, die halbwegs das bietet, was ich brauche. Mal schauen, ob ich bei der nächsten Server-Bestellung ne HP- oder Dell-Tippse abgreifen kann.
Die Cherry kommt jetzt mal wieder in die Abstellkammer. Lebend. Ehrlich.
Bin mal gespannt, wie lang ichs mit der billigen Schlampe aushalte. Aber sie ist leise, wenn man sie benutzt, und es fühlt sich halbwegs gut an, sie zu benutzen.
Die alte Schlampe war so laut, dass es kaum auszuhalten war. Tippen mein' ich, eh klar. Allein die Space-Taste anzuhauen, hat schon geklungen wie ein Auffahrunfall.
Fürs Familienalbum:
Wednesday, September 22. 2010
20:14 <@banane> hui
20:15 <@banane> solo wird auch immer besser
20:15 <@banane> und ich meine jetzt nicht das mit der rechten hand 
So ist es
Uschi hat ihren Räucherabend, und das Wohnzimmer, wo Verstärker und alles andere, was Krach macht, stehen, gehört mir. Zeit und Lust sind ebenfalls da, also mal ne neue Aufnahmesession gestartet.
Und, grosse Überraschung: Obwohl ich die letzten 2 Tage nur "Back in Black", also völlig neue Griffe, geübt habe, kommt mein all-time-favourite "you shook me all night long" genauso gut rüber wie sonst, obwohl ich auf eine andere Grifftechnik (ident zum Angus) umgestiegen bin.
Die andere Grifftechnik ist noch ungewohnt, und ich verfalle mitunter in die alten Griffe, aber es klappt schon ganz gut. Und es klingt sauberer und mehr nach dem Original. Allerdings bleib ich noch ständig an den Saiten hängen beim Wechseln
Die "Back in Black"-Akkorde sind ja recht schnell zu spielen, und das ist nun meinem Solospiel beim "shook me" zugute gekommen.
Das Timing passt einfach besser.
Jetzt muss ich halt noch den Rest des Solos lernen (das Ende des Songs kann ich schon) und endlich mal daran denken, meine Rhythmus-Akkorde länger ausklingen zu lassen. Jedes Mal, wenn ich das aufnehme, denk ich mir "du muss die Rhythmus-Akkorde länger ausklingen lassen" und denke beim nächsten Mal wieder nicht dran. Mann...
Jo, und wer selbst hören mag: http://www.banane.at/media/shookmetest5.mp3
kam keine Tastatur zu Schaden. Und wenn ich im Chat weiter so oft gefragt werde, richte ich ne Tastatur-Live-Cam ein
Tuesday, September 21. 2010
Heute war ein super Tag, ich hab mich nicht geärgert und auch keine Tastatur kaputtgemacht. Danke der Nachfrage
Monday, September 20. 2010
ich will Herrn Broken hier nicht alles nachmachen.
Aber heute hat mich etwas so dermassen geärgert, dass ich meine Wut an der Tastatur ausgelassen hab. Das letzte Mal ist Jahre her. Dafür wars heut dann um so heftiger:
Tut mir übrigens nicht leid. Befreiend wars 
Und nein, sowas ist bei mir nicht üblich. Im Gegenteil. Und es waren auch nur zwei Faustschläge, kein Minuten andauernder Auszucker.
Sunday, September 19. 2010
haben wir grad hinter uns. Auto innen putzen und einmal durch die Waschstrasse.
Machen wir aber auch nur so ca. 2x im Jahr 
Uschi ist neulich ne Flasche Sturm (für Deutsche: Federweisser) im Auto umgefallen, und das stinkt doch ordentlich. Stinken tuts eh noch immer, aber nicht mehr so schlimm. Ausserdem gehörten die Nadeln vom letzten Christbaum mal weggesaugt. Ist ja schliesslich bald wieder Weihnachten.
Und die Tanke (ne grosse mit zentraler Sauganlage, 20 Saugplätzen, riesiger Waschstrasse und so Zeugs) war bummvoll.
Haben die alle nix besseres zu tun am Sonntagnachmittag?
Saturday, September 18. 2010
nichts gebloggt.
Einerseits gibts momentan noch immer viel zu tun, auch nach Feierabend. Und die 2 Abends, die ich für mich hatte, hab ich ausschlisslich hinter der Gitarre verbracht. Mir gehts nämlich ansonsten wie Herrn Broken Spirits, wenn ich zu lange nicht gespielt habe, und ich werd unrund. Versteh gar nicht, wie ich so lange ohne Gitarre überhaupt habe leben können
Hab diese Woche nach Feierabend noch viel privat gearbeitet und Freunden geholfen. Und gestern machte dann mal wieder der linke Scheinwerfer vom Auto, genauer, das Abblendlicht, schlapp. Birne wechseln brauchte nix. Wackelkontakt auch keinen gefunden. Nach ner halben Stunde genervt aufgegeben und einkaufen gefahren. Dann ne Runde am Sofa gedöst und mit Schwager und Schwägerin und Uschi ne 4er Runde Billard gespielt, die ganz knapp 4:4 ausging.
Heute hab ich mir den Scheinwerfer dann noch mal vorgenommen und bei eingeschaltetem Licht am Birnensockel herumgedreht, und irgendwann gings dann. Scheissding. Frisst ohnehin Birnen wie nix Gutes, das Auto.
Und seit Donnerstag hab ich rechts oben im Zahnfleisch hinterm letzten Backenzahn ein seltsames Druckgefühl, offenbar wächst mir ein Weisheitszahn raus dort. Dürfte ordentlich am arbeiten sein, sehr weit krieg ich den Mund derzeit nicht auf, es ist Gegendruck da. Tut aber noch nicht weh. Werd also brav Mund spülen und in ein paar Tagen zum Pappnschlosser Zahnarzt gehen, wenns nicht besser wird.
Trotzdem lass ich mir davon nicht das Gitarre spielen vermiesen. Und so hab ich heute angefangen, die beiden Back in Black-Riffs zu lernen. Geht auch schon ganz gut. Und wie immer klingt es supergeil, wenn man den Kram selbst spielen kann.
Ach, und nachdem der SoloDallas einige Videos von einer Session mit diversen Gitarren, einem Vintage Marshall 4x12" Cabinet und seinem neuen hergezeigt hat, hat mich der Ehrgeiz gepackt, meinen kleinen Marshall MG 15 so einzustellen, dass was AC/DC-ähnliches rauskommt. Habs dann auch annähernd hinbekommen, mehr ist, glaube ich, nicht drin.
Ist halt nur ein Transistor-Verstärker mit Röhrenemulation. Statt Clean-Mode Overdrive-Mode genommen, Gain aber nur ganz ganz wenig aufgedreht, Volume auf 1/4 und an der Gitarre den Bridge-Pickup fast voll aufgedreht. Das klingt dann schon recht fett, aber noch sehr clean, und von der Lautstärke her hört mans vor der Wohnungstür nur noch ganz leise 
Puh, so ein Metro Amp mit dazu passendem 4x12" Cabinet würd mich schon reizen...Die Dinger sind btw. handgefertigt und kosten so ca. 2000$, je nach Ausstattung.
So, und nun noch SoloDallas mit der Angus Young Signature, dem Metro Amp und bissi AC/DC. Gegen Ende des Videos wird der Kamera (ne Digi-Spiegelreflex) zu heiss, weshalb es dann nur mehr Ton gibt:
Update: SoloDallas hats lieber, wenn ich auf die Artikel verlinke, anstatt direkt aufs Video. Kein Problem, Fil
"Back in Black" und "You shook me all night long" auf einer Angus Young Signature SG, und die Hintergrundinfos dazu gibts dort: http://www.solodallas.net/the-metro-session-angus-young-signature/
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