Kennt man in Deutschland nicht so, wird im Grunde so gekocht wie normales Gulasch, nur dass eben das Fleisch durch kleingewürfelte rohe Kartoffeln ersetzt wird. Am besten ein scharfe Wurst dazu und mitkochen lassen. Hier sind Debreziner drin. Sehr deftig und sehr lecker. Mahlzeit
Lisa hat neuerdings einen neuen Lieblingsplatz, zumindest tagsüber, wenn ich arbeite. Mit zunehmendem Alter (sie ist jetzt ca. 13 Jahre alt, das entspricht mehr als 70 Katzenjahren) wird sie auch immer anhänglicher. Manchmal hab ich das Gefühl, sie spürt schon, dass uns nicht mehr so viel gemeinsame Zeit verbleibt. Aber einstweilen gehts ihr bis auf eine leichte Niereninsuffizienz und etwas Untergewicht gut:
von der Gitarrenfront. Wegen des Replika-Projekts und anderer Dinge komm ich derzeit nicht so oft zum spielen und schon gar nicht dazu, neue Sachen zu lernen. Sprich: den Rest vom Shookme-Solo. VIELLEICHT schaff ich es noch, den Rest des Songs dieses Jahr einzuüben. Aktueller Stand der Dinge ist jetzt wie folgt. Gespielt auf der 1969er SG, aufgenommen mit iPhone und Shure Kondensator-Mic:
Gestern spontan dazu entschlossen, den Christkindlmarkt am Rathausplatz zu besuchen. Dieser ist der grösste und meistbesuchte in Wien und dementsprechend voller Touristen und eben auch total überlaufen. Und von 3 getrunkenen Punsch war nur einer geniessbar, der vom 100er Stand. Der war allerdings klasse, brennheiss, aromatisch, stark und hat ordentlich reingehauen
#Diesmal hab ich keine Kamera mitgenommen, weil meine Sony SLR halt Consumer-Mist ist und im Dunkeln ohne Blitz zu viel rauscht.
Anders als beim Herrn Broken gibts also keine künstlerisch anspruchsvollen Fotos, sondern nur iPhone-Schnappschüsse. Immerhin sieht man mich auch mal, beim Verspeisen eines "Riesen-Bosna", das ist ein jugoslawischer Snack bestehend aus einem Hotdog-Brötchen, scharfen Zwiebeln, Send und Curry. Sehr, sehr lecker, Senf und Curry gehen gut zusammen.
Nagut, und jetzt die Fotos. Wie immer click to enlarge:
Bestätigen!
Ich bin Herr Abdulaziz Mohammed einer der persönlichen Chief Security Officer an der späten Libyen Präsident Col.Muammar Gaddafi, bevor er von den Rebellen Kraft unter der Leitung von (NATO) getötet
Ich habe einen gegenseitigen Geschäftsbeziehungen Vorschlag von gemeinsamem Interesse mit Ihnen teilen, es beinhaltet den Transfer einer großen Geldsumme. Ich habe Ihren Hinweis in meiner Suche nach jemandem, der mir vorgeschlagenen Geschäftsbeziehung passt. Wenn Sie an einer Zusammenarbeit mit mir kontaktieren Sie mich durch meine private E-Mail (abdulaziz.mohammed@gibtsnich.com) für weitere Details interessiert sind, werden Ihre früheste Reaktion auf diesen Brief geschätzt werden.
Best Hinweis,
Herr Abdulaziz Mohammed
Nein Danke, Herr Abdulaziz Mohammed. Und Best Grüsse zurück.
So, wird Zeit, dass sich mal wieder was tut hier. Sorry für die Pause, aber ich hab momentan einfach irre viel zu tun, und wenn ich dann mal frei hab, wird Gitarre gespielt oder mit der Familie oder mit Uschi was unternommen.
Heute hab ich aber eine nette Mail von Musik-Schmidt in Frankfurt bekommen, die ich ja in meiner Blogroll habe, weil sie, anders als Thomann, richtig gute Testvideos mit Instrumenten und Verstärkern machen. Was auch der Grund für die Aufnahme in meine Blogroll war. Deren test-Videos sind kein Marketing-Mist, sondern hier landen die Karten auf dem Tisch.
Aus Musik-Schmidt ist nun Session Music geworden. Und deren Blog mit den von mir so gemochten Test-Videos ist ebenfalls dort online.
Tjo, bleibt mir nur, den Herrschaften weiterhin gute Geschäfte zu wünschen
Disclaimer: Dies ist kein bezahlter Blogeintrag, ich bekomme dafür nichts, und ich wurde auch nicht von Musik-Schmidt/Session Music darum gebeten, etwas dazu zu schreiben. Hier gibts keine bezahlten Einträge. Ich mag die Firma, das ist alles.
Video von SoloDallas mit dem Schaffer-Vega Diversity System.
"Gone shootin'", vom Powerage Album. Blues vom Feinsten. Powerage ist ohnehin eines der unterschätzten AC/DC-Alben.
Gesamter Song komplett mit dem Schaffer-Vega Diversity System gespielt. Replica-News gibts derweil noch keine. Gut Ding braucht Weile
Natürlich lässt es sich der Fil "SoloDallas" nicht nehmen und probiert jetzt den Sound sämtlicher AC/DC-Alben mit dem Schaffer-Vega durch. Neueste Erkenntnis: Im Studio wurde das Schaffer-Vega Diversity System anfangs nur für die Solos verwendet, vermutlich wegen der Compressor/Boost-Kombination, die die Solos dann schön über den Rest der Band gehoben hat.
Einen ersten Prototyp der Replika des Schaffer-Vega Diversity Systems sollte es sehr bald geben, vermutlich kommende oder übernächste Woche. Die ersten 50 Geräte werden ein exakter Nachbau des originalen Empfängers, inklusive der Analoganzeige:
Und weil Fil "SoloDallas" nicht nur AC/DC-Fan, sondern auch kreativer Musiker ist, hat er sich einen der wenigen AC/DC-Songs ohne Gitarren-Solo vom Angus genommen und sein eigenes Solo ans Ende gesetzt.
Zu hören gibts "Gimme a bullet" vom "Powerage"-Album, dessen Sound von den Master-Volume Marshall-Modellen 2203 und 2204 geprägt ist. Mit einem fantastischen, perfekt zum Song passenden, selbst geschriebenen Solo vom Fil. Rhythmus-Spiel via Kabel, Solo via Schaffer-Vega Diversity-System.
Heute gibts mal was Besonderes für die Ohren und für die Gearheads.
Ich mache ja auf solodallas.net mit, quasi seit es die Site gibt. Angefangen hat der SoloDallas (Filippo Olivieri, kurz Fil, Rom) mit dieser Site, nachdem man ihm bei youtube seinen Account (weit über 2 Millionen Views) wegen "Urheberrechtsverletzungen" gelöscht hat.
Fil ist professioneller Musiker, besass mal ein Studio und soielt seit gut 30 Jahren Gitarre. Irgendwann aus Langeweile hat er dann mal angefangen, sich in besagtem Studio mit der Laptop-Kamera aufzunehmen und hat das auf Youtube hochgeladen. Das hat sich dann entwickelt und kurz bevor man ihm dann den Account gelöscht hat, hat er mit vielen AC/DC-Tutorials und Performance-Videos weit über 2 Millionen Views gehabt.
Gut, auf Youtube geschissen und ne eigene Site aufgemacht. Mit neuen Tutorials und Videos. Und der Suche nach dem legendären "Back in Black"-Sound. Gemeint ist das Album.
Sehr Ihr die kleine Kiste auf der Lautsprecherbox links neben dem Ampeg-Verstärker? Das ist Angus' Wireless-Empfänger, ein Schaffer-Vega Diversity System, erfunden 1976/77 von Ken Schaffer. Grundsätzlich eines der ersten Wireless-Geräte für Gitarre, mit einer genialen Kompressor/Boost-Kombination.
Mehr Bilder von dem Gerät weiter unten. Und nicht nur AC/DC haben es benutzt, sondern auch: die Rolling Stones, Van Halen, Steve Miller, Mahogany Rush, Peter Gabriel, Fleetwood Mac, Black Sabbath, Bay City Rollers, Kiss, Thin Lizzy, Beach Boys, Aerosmith, Foreigner, Pink Floyd und etliche mehr. Kurz: Für mich der Rock-Sound der 70er/80er.
Ja, das ist belegt. Vom Erfinder Ken Schaffer persönlich. Kein Scheiss.
Schlussendlich hat der Fil es geschafft, mit dem Erfinder Ken Schaffer Kontakt aufzunehmen, und hat von ihm die letzten zwei Geräte aus seinem Besitz bekommen. Und jetzt spielt er auch drauf. Und das Beste: wir werden die tonformende Elektronik 1:1 nachbauen, und das Ganze wird als Effektgerät (Pedal) kaufbar sein. Yay!
Weiter unten später mehr dazu, jetzt erstmal Auftritt Fil. Mit Back in Black und dem Schaffer-Vega Diversity-System:
Nachdem der Server, auf dem dieses Blog läuft, letzte Woche Samstag einen grösseren Hardware-Schaden hatte, war er gestern Abend schon wieder tot. Kernel panic.
Neue hardware gabs diesmal keine, obwohl ich vermute, dass auch diesmal wieder die Hardware schuld ist. Schliesslich lief der Kram ohne nennenswerte Änderungen vorher ein gutes Jahr lang stabil. Überlege ernsthaft Wechsel zu Manitu. Die Geschichte geht mir so langsam auf die Nerven.
So, und wie klingt die 69er SG jetzt? So: Test5-ohne-Vocals.mp3
Hab gestern nen freien Tag eingelegt und ab 2 nachmittags gespielt, bis dann abends meine Ohren w/o gegeben haben Leider hab ich dann am Ende, vor der obigen Aufnahme den Bass am Verstärker ein wenig rausgenommen (von 3 runter auf 2), unnötigerweise, finde ich. Aber gut, klingt trotzdem nicht übel, find ich.
für den Henning. Nicht die Speisekammer, sondern die Kabelkammer meiner 69er SG. Ausserdem hab ich heute gelernt, dass man bei Vintage-Gitarren andere Masstäbe anlegen muss, was die Lautstärke angeht. Klar, der 1969er Humbucker hat halt nachgelassen. Aber dann dreht man halt Wireless und Verstärker weiter auf, und dann geht das schon. Gut, man muss bissi mehr anpassen, weil die alte Lady einfach nen anderen Ton und andere Eigenarten hat.
Aber wenn mans dann mal raus hat mit den Einstellungen, hat man einen VERDAMMT GEILEN Ton!
So, und jetzt die Kammerbilder. Klick aufs Bild für grosse Ansicht:
und schon wieder veraltet. ich hab nämlich das kleine Lick zwischen den Rhythmus-Akkorden falsch gespielt, wie mir SoloDallas gesagt hat. Also neu eingeübt, und siehe da: klingt doch gleich besser: